Privatreise Südafrika

Erleben Sie die Faszination Südafrikas ganz privat!

Privatreise Südafrika – Südafrika ganz privat entdecken!

Südafrika, das vielleicht schönste Land der Welt ist eine ideale Destination, um zu zweit, mit Freunden oder in einer kleinen Gruppe unterwegs zu sein. Mit unserer Privatreise Südafrika haben wir Ihnen schöne Routen zusammengestellt, die Ihnen die Höhepunkte des Landes zeigen.

Das Grundprogramm besteht aus einer 10 Tages Tour, die von Kapstadt über das schöne Weinanbaugebiet an die zauberhafte Gardenroute führt und mit einem Safari-Aufenthalt endet.

Die Tour durch Südafrika kann ganz individuell und nach Ihrem Geschmack erweitert werden: Im Norden mit den landschaftlichen Höhepunkten Mpumalangas und dem Krüger-Nationalpark, an der Gardenroute mit einem Aufenthalt in Hermanus zur Walsaison, ganz legendär mit einer Zug-Fahrt im luxuriösen Rovos-Rail oder wer ganz viel Afrika möchte, mit einem Besuch der Victoria-Fälle und den Nationalparks in Botswana. 

Das Grundprogramm besteht aus:

Kapstadt

Kapstadt, Südafrika

Kapstadt, Südafrika

Kap der Guten Hoffnung

Kap der Guten Hoffnung

Kap der Guten Hoffnung

Bo Kaap

Bookap, Kapstadt, Südafrika

Bookap, Kapstadt, Südafrika

Stellenbosch

Oudtshoorn

Federpalast Oudtshoorn

Federpalast Oudtshoorn

Knysna

Plettenerg Bay

Tsitsikamma National Park

George

Durban

Elefant Coast

Hluhluwe

Umfolozi Game Reserve

Ballito

Grundprogramm Privatreise Südafrika

Von Kapstadt nach Port Elisabeth – das schönste an der Gardenroute

  • 3 Tage Kapstadt
  • 1 Nacht Weinanbaugebiet
  • 2 Nächste Knysna
  • 2 Nächte Port Elisabeth
  • 2 Nächte Safari

1.Tag: Deutschland – Kapstadt

Anreise nach Kapstadt (Flüge buchen wir Ihnen zu besten Konditionen)

Übernahmen Ihres Mietwagens am Flughafen. Damit Sie in Südafrika alles gut finden, ist Ihr Mietwagen mit einem Navi ausgestattet. Fahren Sie in Ihre Unterkunft und kommen Sie „an“ in Südafrika! Übernachtung in Kapstadt

2. Tag: Kapstadt

Kapstadt, die Mega-City am Tafelberg erwartet seine Besucher mit kosmopolitischem Flair. Schlendern Sie entlang der Waterfront und  entdecken Sie die vielen Kunstgalerien. Fahren Sie nach Robben Island und wandeln Sie auf den Spuren von Nelson Mandela oder wie wäre es mit einem Kochkurs im bunten Bo-Kaap Viertel? Ihr Aufenthalt in Kapstadt beinhaltet ein 2 Tages-Ticket für den Hop-on Hop –Off Bus, der Sie bequem von einer zur anderen Sehenswürdigkeit bringt. Die „Red City Tour“ bringt Sie zu u.a. zur Seilbahnstation des Tafelberges nach Camps Bay und zum Aquarium. Entdecken Sie Kapstadt auf insgesamt 11 Stopps! Ihr Ticket scließt ebenso eine Harbour Cruise und eine Sunset Tour ein. Übernachtung in Kapstadt.

 

3. Tag: Kapstadt

Das Kap der guten Hoffnung- sagenumwoben und legendär ist dieser besondere Ort! Machen Sie eine schöne Rundfahrt über die Kaphalbinsel, bestaunen Sie die atemberaubende Landschaft, besuchen Sie den kleinen Ort Simonstown und unterwegs sollten Sie nicht vergessen, den Pinguinen von Boulders einen Besuch abzustatten! Übernachtung in Kapstadt.

4. Tag: Weinregion

Heute heißt es Abschied nehmen von Kapstadt. Ihre Privatreise Südafrika führt in Richtung Osten durch die schönen Orte Stellenbosch (unbedingt einen kleinen Bummeln in dem zauberhaften Ort einplanen) und Franschoek, allgemein als DAS Weinanbaugebiet Südafrikas bekannt. 

Es gibt im Kapland mehr als ein Dutzend Weinanbaugebiete. Zentrale Gebiete sind Constantia, Stellenbosch und Franschhoek, im Osten Robertson, das daran nördlich anschließende Breedekloof bei Worcester sowie das nordwestliche und atlantiknahe Swartland.
In den Hauptanbaugebieten von Stellenbosch und Franschhoek drängt sich ein Gut an das andere, teils große und bekannte Namen, teils kleine und versteckt, dann meist Familienbetriebe mit nur wenigen Hektar Anbaufläche, wo aber gleichzeitig oft exzellente Weine entstehen. Breedekloof und Robertson produzieren ebenfalls Spitzenweine, hier liegen teilweise sehr große Güter, deren Weine preiswerter sind, ebenso die Unterkünfte und Weinproben.
Als „Wineland“ bezeichnet man allgemein die Gegend von Paarl bis hin zum Franschhoek-Pass mit den Orten Wellington, Paarl, Franschhoek, Stellenbosch, Somerset West und allen Dörfern dazwischen.

50 bis 80 Kilometer nördlich von Kapstadt befinden sich in der Region West Coast und zum Teil in Atlantiknähe, etliche Weingebiete. Hier gedeihen schwere Rotweine, zum Beispiel die Sorte „Shiraz“. Ein weiteres bedeutendes Anbaugebiet befindet sich an der Walküste in der Region Overberg.

Die „Route 62“ nennt sich werbewirksam „Längste Weinstraße der Welt“. Die Straße führt von Montagu in der Kleinen Karoo über Barrydale und Ladysmith nach Calitzdorp und endet in Oudtshoorn. Calitzdorp gehört zu den östlichsten Weindörfern der Kapregion und ist bekannt für seine Portweine. Auch hier an der Route 62 gibt es einige Weingüter, wo man guten Wein kaufen oder im hauseigenen Gästehaus übernachten kann. Und sogar an der Garden Route, kurz bevor das Eastern Cape beginnt, kann man noch zwischen Weinreben sitzen und lunchen.
Natürlich darf auch die „Mutter“ aller Weingüter in Südafrika, Constantia auf der Kaphalbinsel, nicht vergessen werden. Heute ist das ursprüngliche Gut in verschiedene Güter aufgeteilt.
Weinrouten und Wein-Festivals finden Sie auf der Seite von South African Wine Routes Events, » www.sawineevents.co.za, außerdem gibt es von MapStudio die Karte „Winelands“. Übernachtung im Weinanbaugebiet

5. Tag: Knysna, die Perle an der Gardenroute

In Knysna geht es zu wie in Old Europe. Die charmante Stadt, mit vielen Künstlern, Bars, Ferienhaussiedlungen und interessanten Geschäften, liegt eingebetet zwischen dem Bergwald der Outentiquaberge und einer großen Salzwasser-Lagune, welche zum Nationalen Naturdenkmal erklärt wurde. 

In der Lagune gibt es zwei größere Inseln die jeweils mittels Landbrücken mit dem Festland verbunden sind. Mitten durch die Lagune führt eine extrem lange Eisenbahnbrücke, die alleine dem Outeniqua Choo-Tjoe (einem Dampfzug) vorbehalten ist. Wenn Sie die Zeit haben, sollten Sie unbedingt die Fahrt nach George über Wilderness unternehmen.Wenn man in Knysna ist, sollte man auf alle Fälle die frischen Austern probieren. In der Lagune gibt es die größte Austernzucht von Südafrika und nirgendwo im Land können Sie frischere köstlichere Muscheln auf den Tisch bekommen.
Besuchen Sie die Knysna Oyster Company auf Thesen Island. Auf dieser Austernfarm können Sie günstig die frischesten Austern zu einem guten Wein oder Bier genießen. Übernachtung in Knysna.

6. Tag: Emzini Township Tour oder Oudtshoorn

Townships sind ein markantes Erbe der Apartheid in Südafrika. Sie waren ein Mittel zur Trennung der Rassen. Weiße wohnten in den Städten; Afrikaner, Farbige und Inder in Siedlungsgebieten vor den Stadttoren (auch diese drei Rassen wurden untereinander getrennt). Townships waren als vorübergehende Lösung gedacht, die jederzeit beseitigt werden konnte. Langfristig sollten Nicht-Weiße in sogenannte Homelands umgesiedelt werden – autonome Regionen innerhalb des Staates. So wollte man die Apartheid auf Dauer aufrecht erhalten. Im Gegensatz zu Homelands hatten Townships jedoch den Vorteil, dass die billigen Arbeitskräfte in der Nähe der Städte lebten. Und so gibt es sie noch heute. Die gesetzlich verankerte Apartheid ist abgeschafft, doch Townships bestehen weiterhin. Sie liegen außerhalb jeder südafrikanischen Stadt und werden fast ausschließlich von Afrikanern bewohnt. Emzini Tours wird von drei Frauen geführt, allen voran Ella, die selbst im Township lebt. Neben zwei Touren am Tag kümmern sie sich auch um Straßenhunde, eine Suppenküche, bauen ein kleines Haus für den Gottesdienst – und haben elf Waisenkinder in ihre Familie aufgenommen. All dies ist möglich durch die Touren. In dem Knysna-Township leben etwa 20.000 Menschen. Es ist sicherlich nicht repräsentativ für alle Townships in Südafrika. Es ist einfach eines von vielen, und vielleicht eines der besseren. Die Kriminalität ist vergleichsweise gering, und die Regierung bemüht sich, bessere Bedingungen zu schaffen. Auch die Schulbildung und eine gewisse medizinische Versorgung wird von der Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese Tour gibt Ihnen einen tiefen Einblick in das afrikanische Leben! Die Tour ist im Reisepreis enthalten.
Wie wäre es heute mit einem Ausflug in das 120 km entfernte Städtchen Oudtshoorn, das Zentrum der südafrikanischen Halbwüstenregion Kleine Karoo. Die Landschaft ist reich an Sukkulenten und Kakteen, gedämpft durch das satte Grün in den Tälern an den Ausläufern der Swartberg Mountains. Ein absolutes Muss sind die Straußenfarmen, die Ihnen die Gelegenheit bieten, diese großen afrikanischen Vögel, die  das Wahrzeichen der Region sind, einmal näher anzusehen. Besucher können die Brut- und Aufzuchteinrichtungen besichtigen und manchmal sogar auf einem Strauß reiten. Es gibt viele Straußenprodukte zu kaufen, wie beispielsweise Straußenledertaschen und -börsen, Straußenfleischprodukte und Straußeneier. Die Cango Caves sind die größten Tropfsteinhöhlen in Afrika und auf jeden Fall einen Besuch wert. Abenteuerlustige können eine aufregende Tour tief in das weitverzweigte System aus Gängen und Kammern unternehmen. Übernachtung in Knysna
Walewatching in Südafrika

7. Tag Tsitsikamma Nationalpark

Heute bietet sich auf unserer Privatreise Südafrika ein Besuch des Tsitsikamma Nationalparks an. Fahren Sie zuerst in das schöne Plettenberg Bay, einem angesagten Urlaubsort der Südafrikaner. Weitere 60 km entfernt wurde der Tsitsikamma National Park 1964 ins Leben gerufen und ist heute Teilbereich des Garden Route Nationalparks. In dem 80 Kilometer langen Küstenstreifen zwischen Nature’s Valley und der Mündung des Storms River erwartet den Besucher des Tsitsikamma Naturparks eine weitgehend unberührte, intakte Naturlandschaft. Dazu gehören auch die über 800 Jahre alten Exemplare der Yellowwood-Bäume, die zur Kapflora gehören. Die Bestände dieser heimischen, extrem langsam wachsenden Hartholzart wurden vor allem durch die frühen Kapsiedler im 17ten und 18ten Jahrhundert – aber auch bis in das 20ste Jahrhundert hinein – stark ausgebeutet und reduziert.

Neben einer reichhaltigen Vogelwelt sind auch viele Säugetierarten im Tsitsikamma Naturpark zu beobachten, so zum Beispiel Karakals, Grünmeerkatzen, Paviane, Stacheschweine oder Honigdachse. Sehr zahlreich sind die possierlichen Klippschliefer (Dassies), die oft in Strandnähe grasen oder sich auf den Felsen sonnen. Im Bereich der Flussmündung tummeln sich nicht selten Delfine. Ausgedehnte Wandrrouten wurden angelegt, die längste ist ein Trail von 72 km. Doch auch an die weniger wanderlustigen Besucher ist gedacht. Kurze Spazierwege führen zur Hängebrücke an der Mündung des Storms River und zu dem berühmten Schietklipp – ein Fels im Meer, der ungewöhnlich hohe, laut donnernde Brandungswellen verursacht. Übernachtung in Knysna

8. Tag: Auf geht`s in Richtung Port Elisabeth

Eine knappe Autostunde westlich von Port Elizabeth liegt – an der Mündung des Kromme Flusses – der schmucke Ferienort St. Francis Bay. Das Dorf ist eine architektonische Einmaligkeit in Südafrika, da nahezu alle Häuser reetgedeckt sind, mit Ausnahme des im mediterranen Stil gebauten Hafenviertels.

St. Francis Bay gilt als Wassersportparadies und ist besonders bei südafrikanischen Familien beliebt. Der weisssandige Strand bietet hervorragende Bedingungen für das Wellenreiten. Während der Walsaison – August bis Oktober – kann man in der Bucht von St. Francis Wale beobachten. Auch Delfine werden häufig gesichtet. Viele Ferienhäuser liegen an einem der zahlreichen Kanäle, von wo aus man per Motorboot den Kromme Fluss befahren kann. Der Hafen ist Zentrum des Tintenfisch-Fangs und ausserdem beliebter Ausgangspunkt für Hochsee-Angeltörns.

Rund 10 Kilometer südlich von St. Francis Bay liegt das Cape St. Francis mit seinem „Seal Point Lighthouse“. Diesen markanten und sehr gut erhaltenen Leuchturm kann man besichtigen. Er wurde im Jahre 1878 errichtet, nachdem vielen Schiffen die Riffe vor dem Kap zum Verhängnis geworden waren.

Am Naturreservat am Cape St Francis kann man herrlich durch die Fynbos Landschaft wandern oder auf den Klippen herumklettern und die gewaltigen Brandungswellen bestaunen. Auch die Pinguin Rettungsstation ist für Besucher offen und lohnt einen Besuch. 

Übernachtung Port Elisabeth oder St Francis Bay

9. und 10.Tag: Safari Aufenthalt

Was wäre eine Reise nach Südafrika ohne den Besuch eines Nationalpark oder eines privaten Wildreservats, um Tiere aus nächster Nähe zu beobachten? „Safari“ ist ein Wort aus dem Swahili  und bedeutet „eine Reise machen“. Kommen Sie mit auf eine Reise, die Ihnen die wunderschöne Tierwelt Südafrikas zeigt. Je nach gebuchter Kategorie führt Sie Ihre Reise nach:

Sibuya Game Reserve River Camp

Sibuya bietet seinen Gästen eine komfortable und authentisch-afrikanische Buschcamp-Erfahrung. Dazu gehört auch, dass es hier keinen Strom und Handyempfang gibt, da die Unterkunft nach ökologischen Grundsätzen erbaut wurde. Elektronische Geräte sollten also vor der Ankunft aufgeladen werden. Neben den klassischen Pirschfahrten im offenen Geländewagen werden im Reservat zudem Buschwanderungen, Boots- und Kanufahrten sowie Reitausflüge angeboten.

Hlosi Game Lodge – Haus mit Ambiente im Amakhala Game Reserve

Es gibt einen Ort, an dem Traum und Realität zusammenfinden: die Hlosi Game Lodge im Amakhala Game Reserve. Nur rund 70km nordöstlich von Port Elisabeth entfernt, liegt die luxuriöse Lodge, die von der Lion Roars – Safaris & Lodges Gruppe geführt wird.

Ruhe, Exklusivität und die traumhafte Lage in diesem Big 5 Reservat zeichnen die Unterkunft, die maximal 12 Gäste fasst, aus. Hlosi ist Teil des 7.000 Hektar großen, malariafreien Amakhala Game Reserve, das mit seiner atemberaubenden Artenvielfalt und malerischen Kulisse ein Traum für Afrikafans und „Afrikaneulinge“ ist.

Mit Land Rover Geländewagen erkunden Sie in Begleitung ausgebildeter Guides Flora und Fauna der Umgebung. Tagesausflüge in den Addo Elephant National Park, Fahrten zu kulturellen und historischen Orten oder Kanutouren auf dem Bushmans River können individuell vor Ort organisiert werden. 

Lalibela Game Reserve****

Liegt nicht weit vom Addo Elefanten Nationalpark und dem Shamwari Private Game Reserve liegt in der Malaria freien Provinz Western Cape ca. 90 km von Port Elisabeth entfernt. Das Besondere an diesem 7.500 ha großen „Big 5“! Wildreservat: Es umfasst vier Ökosysteme und bietet damit eine außergewöhnliche vielfältige Flora und Fauna! 

Lalibela bietet hervorragende Unterkünfte in drei verschiedenen Lodges:

Die Lentaba Lodge, Mark’s Camp und die Tree Tops Lodge.

2 Übernachtungen mit Vollpension und Aktivitäten wie Game Drives

11.Tag: Abreise von Port Elisabeth

Dies muss noch nicht das Ende Ihrer Privatreise Südafrika sein! Gerne können Sie Ihr Reiseprogramm individuell verlängern und ausbauen – fragen Sie uns!

 

Saisondaten und Preise für Privatreise Südafrika

Saison A  ab  1.339,00 €
Saison B ab   1.169,00 €
Saison C ab   1.499,00 €

Saison A  ab  1.599,00 €
Saison B ab   1.439,00 €
Saison C ab   1.749,00 €

Saison A  ab  2.690,00 €
Saison B ab   2.095,00 €
Saison C ab   2.729,00 €

Saisondaten:

Saison A  01.01. – 30.04.2017
Saison B  01.05. – 30.09.2017
Saison C  01.10. – 31.12.2017

Saisonzuschläge: 01.01.-08.01. & 15.12.-31.12.

Flüge:

 

Die Preise beziehen sich auf das Landprogramm der Privatreise Südafrika. Flüge buchen wir zu besten Konditionen, ganz nach Ihren Wünschen, tagesaktuell dazu.

Ich bin für Sie da:

Claudia El Zorkany

Claudia El Zorkany und Team

Tel.: 04171 890 80 70 Mail: info@reise-speise.de

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Wir sind für Sie da:

Tel.: 04171 890 80 70 Mail: info@reise-speise.de